Skip to main content Skip to page footer

Rehazentrum Fürstenhof Bad Eilsen

Grundlegende Sanierung des Fürstenhof Rehazentrum Bad Eilsen. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, daher sind die äußere Gestaltung sowie die konstruktiven Besonderheiten und die Materialeigenschaften schützenswert.

Auf dem Grundstück des Rehazentrum Bad Eilsen befindet sich das historische Gebäude "Fürstenhof". Im frühen zwanzigsten Jahrhundert (1918) wurde der Fürstenhof als Kurhotel mit 100 Zimmern und Apartments errichtet. Im Erdgeschoss befindet sich eine große Gesellschaftshalle mit angrenzenden Restaurants- und Speisesälen. 2015 wurde die Planung für den Umbau und die Sanierung des unter Denkmalschutzes stehenden Gebäudes aufgenommen. Hinsichtlich der Bauphysikalischen Leistungen wurden umfassende Bestandsaufnahmen zum Wärmeschutz. und der Bau- und Raumakustik durchgeführt. Aus den Erkenntnissen  wurden integrale Sanierungskonzepte gestützt mit thermischen und hygrothermischen Simulationen erarbeitet und so ein Zukunftsweisendes Konzept für eine Langanhaltende Nutzung der nächsten Jahre erstellt.

Projektdaten

Sanierung oder Neubau: Sanierung
Bauherr: Deutsche Rentenversicherung, Braunschweig-Hannover, Lange Weihe 6, 30880 Laatzen
Auftraggeber: Deutsche Rentenversicherung, Braunschweig-Hannover, Lange Weihe 6, 30880 Laatzen
Architekt: pbr Planungsbüro Rohling AG, Architekten und Ingenieure, Albert-Einstein-Straße 2, 49076 Osnabrück
Netto-Nutzfläche: 5.315 m²
Baukosten 300er + 400er: 21 Mio €
Fertigstellung: Januar 2020

Unsere Leistungen

  • Wärmeschutz nach HOAI Leistungsphase 1 bis 7 
  • Bauakustik nach HOAI Leistungsphase 1 bis 7 
  • Raumakustik nach HOAI Leistungsphase 1 bis 7 
  • Konzept zum Wärmeschutz unter Einhaltung der denkmalpflegerischen Belange
  • Erstellung eines Sanierungskonzeptes unter Berücksichtigung der vorhandenen Qualität
  • Akustische Simulation für den Vortragssaal mit Einbindung einer Lichtdecke als Kompensation für die entfallene Innenhofverglasung
  • Sanierungskonzept der Fassaden und Dachterrassen unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange
  • Qualitätskontrolle vor Ort und Nachverfolgung der erforderlichen Nachbesserung